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Noch mehr Ausflugsziele

Ohne unseren wertvollen Kleinode der Industriekultur wäre die Eisenstraße nicht vollständig.

Kreis Altenkirchen

KulturWERKwissen

Das KulturWERKwissen wurde 1937 als ehemalige Ausbildungs- und Reparaturwerkstatt des Weißblechswerks der späteren Hüttenwerke Siegerland AG erbaut. Dort wo früher Bleche gewalzt wurden, sind heute innovative und künstlerische Kräfte am Werk.

Barbaraturm im Gebhardshainer Land

Seit 2014 wird das Gebhardshainer Land wieder von einem Förderturm überragt. Das Fördergerüst stammt aus dem Harz und wurde als Aussichtsturm nur 500 m neben dem historischen Standort des Förderturms der Grube Bindweide wiedererrichtet. Eine atemberaubende Aussicht über den gesamten Westerwald bis in die Eifel und das Siebengebirge entschädigen für den Aufstieg auf den 22m hohen Stahlturm.

Gemeinde Neunkirchen

Dorfschmiede Salchendorf

Die Dorfschmiede in Neunkirchen-Salchendorf wird im gemeinhin als 'Droure Schmedde' genannt - nach dem Fuhrunternehmer Wilhelm Schneider ('Droure Willem'), der die Huf- und Wagenschmiede 1933 im alten Ortskern von Salchendorf errichtete. Früher wurden dort die Zugtiere beschlagen - Pferde, Ochsen und Kühe. Außerdem wurden eiserne Beschläge und Felgen für Transportmittel hergestellt sowie Werkzeuge für Landwirtschaft und Hauberg gefertigt, die auch repariert und gehärtet wurden.

Heimatstube Kapellenschule Wiederstein

Die Heimatstube wurde 1987 in einem Raum der historischen Kapellenschule (erbaut 1759) eingerichtet. Ausgestellt sind vorwiegend technische Gebrauchsgegenstände des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Haus Henrichs

Im Jahre 1752 brannte Salchendorf bis auf wenige Häuser nieder. Verbrannt war auch das Haus des Johann Georg Henrichs am heutigen Hindenburgplatz. Ziegel und andere Bausteine gab es damals in den heimischen Tälern noch nicht; Eichenholz war rar, da die hiesigen Forstflächen zumeist als Hauberg bestanden. So kaufte Johann Georg Henrichs das wahrscheinlich leer stehende Haus des Pfarrers Dietz in Emmerichenhain bei Rennerod.

Gemeinde Burbach

Alte Vogtei

Die „Alte Vogtei“ ist der etwa 500 Jahre alte nassauische Amts- und Gerichtssitz in Burbach und eines der stattlichsten Fachwerkhäuser des Siegerlandes. Wann genau die Alte Vogtei gebaut worden ist, ist nicht bekannt. Der erste nassauische Vogt in Burbach wird 1467 erwähnt. 1478 wird im Rahmen der Doppelherrschaft zwischen Nassau und Sayn ein gemeinsames Gericht an der Vogtei mit wechselndem Vorsitz vereinbart.

Heimhof-Theater Burbach

Fernab bedeutender kultureller Zentren blieb bis heute in der Gemeinde Burbach ein Kleinod des Theaterbaus aus den 1950er Jahren erhalten. Die Gründung des Theaters geht ursprünglich auf die Initiative eines zuvor gegründeten Kulturkreises zurück, der erreichte, dass im Jahre 1951 das ortsansässige Unternehmen Dynamit Nobel AG ein Theater in seinen 1917 erbauten Pferdestallungen einrichtete.

Backhäuser in Burbach

Bis heute wird in vielen Orten der Gemeinde Burbach von den Heimatvereinen die alte Tradition des gemeinsamen Backens in einem Backhaus, dem „Backes“ gepflegt und so die dörflichen Gebräuche in Erinnerung gehalten. Traditionell bildeten immer 8-15 Familien eine Backesgemeinschaft. Traditionelle Backhäuser gibt es in Burbach, Holzhausen, Lützeln, Nieder- und Oberdresselndorf und Wahlbach.

Heimatstube Gilsbach

In der ehemaligen Dorfschule präsentiert der Heimatverein Gilsbach eine Ausstellung zum Erwerbs- und Alltagsleben der Gemeinde. Mit einer Sammlung von Haubergswerkzeugen, einer Lohwaage sowie Geräten der Landwirtschaft und der Milchverarbeitung wird an die bäuerliche Tradition des Dorfes erinnert. Von der Bergbautradition zeugen eine kleine Mineraliensammlung und verschiedene Alltagsgegenstände der Bergleute. Alte Gerätschaften der Freiwilligen Feuerwehr und Wintersportgeräte runden die Ausstellung ab.

Heimatstube Holzhausen

Die alte Schule aus dem Jahre 1769 ist heute ein kulturelles Zentrum von Burbach-Holzhausen. Hier werden wichtige Etappen der Dorfgeschichte nachgezeichnet und Einblicke in das dörfliche Alltags- und Arbeitsleben vergangener Zeiten gewährt. Der Hickengrund war schon früh das Grenzland der Erzbistümer Mainz, Trier und Köln und in heutiger Zeit von drei Bundesländern. Die Land- und Forstwirtschaft, der Handel mit Hopfen und der Bergbau prägten die Erwerbsstruktur des Dorfes.

Heimatstube Lützeln

Lützeln gilt als älteste der vier Ansiedlungen des Hickengrundes, die bereits in Urkunden des 9. Jahrhunderts Erwähnung finden. In einer Urkunde von 1349, mit denen Graf Otto von Nassau die Dörfer Dresselndorf und Lützeln als Mann- und Burglehen den Ganerben von Haiger übereignete, wird die schriftliche Überlieferung der Ortsgeschichte fortgesetzt.

Heimatstube Niederdresselndorf

Im Dachgeschoss der alten Schule wurde 1998 das neue Heimatmuseum eingerichtet. Die Sammlung zur Volkskunde stellt in erster Linie bäuerliche Arbeitsgeräte vor, wie Zuggeschirre für Ochsen und Kühe. Außerdem sind Pflüge, Feld- und Haubergs- sowie die zur Milchverarbeitung benötigten Geräte ausgestellt. Einen großen Raum nehmen die Geräte zur Bearbeitung von Flachs ein, wie z.B. Spinnräder und Flachsbrechen.

Gemeinde Wilnsdorf

Förderturm Niederdielfen

Die Grube Grimberg in Wilnsdorf-Niederdielfen wurde im 17. Jh. erstmals erwähnt. Das 1995 errichtete Fördergerüst stammt von der Grube Lüderich nahe Sensberg und entspricht dem typischen Siegerländer Baustil früherer Zeit. Das Schachtgebäude gibt Einblicke in die Arbeitswelt der Bergleute zu Beginn des 20. Jhs. Gezeigt werden Stechuhr, Waschkaue und Markenkontrolle sowie die Arbeitsschritte unter Tage anhand zeitgenössischer Werkzeuge und Fotografien. Durch Panzerglas kann man bis in etwa 68 m Tiefe blicken.

Dorfschmiede Wilden

In der Dorfschmiede Wilden kann die Arbeitswelt eines Schmiedes dank des fast vollständig erhaltenen Inventars wirklichkeitsnah nacherlebt werden. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war der Schmied für das dörfliche Leben unverzichtbar: Ohne einen intakten Pflug konnte der Boden nicht bearbeitet werden, ohne Beil, Axt, „Häh-Hacke“ und „Gnipp“ war die Arbeit im Hauberg nicht möglich, und ohne gutes „Gezähe“ konnte der Bergmann „nicht einfahren“.

Wassermühle Niederdielfen

Die landschaftlich sehr schön gelegene Wassermühle mit Mühlenweiher und -graben ist ein Paradebeispiel für die Mühlentechnik zu Beginn des 18. Jhs. Ursprünglich lag die Mühle weit abgesetzt vom Dorf am rechten Rand des Weißtales nahe der Einmündung des Filsbachtälchens. Aus einigen Besonderheiten der Zimmermannskonstruktion lässt sich der Bau in die erste Hälfte des 18. Jhs. datieren. Mündlich überliefert ist als Baujahr 1729. Vermutlich aus dem Beginn des 20. Jhs. stammt eine Verlängerung des Baukörpers nach Osten.

Heimatstube Rinsdorf

Die ehemalige Kapellenschule – seit 1969 Heimatstube - ist nicht nur ein Zeugnis gediegener Handwerkskunst gegen Ende des 18. Jahrhunderts allgemein, sondern vor allem für die Geschichte Rinsdorfs und des Siegerlandes insgesamt ein überaus wertvolles Kulturgut. Die Kapellenschule wurde im Jahre 1791 erbaut. Bis 1953 wurden hier mit wenigen Unterbrechungen die Rinsdorfer Kinder unterrichtet.

Stadt Siegen

Gartenstadt „Vordere Wenscht“

Die Stahlwerke Südwestfalen AG ließen in den 1950er Jahren unter der Leitung des Arbeitsdirektors Dr. Erich Dudziak wegen dem Wohnungsmangel in den Nachkriegsjahren die Siedlung Wenscht in Siegen-Geisweid bauen. Eine 3-jährige Beschäftigung in den Stahlwerken war Voraussetzung, um bauen zu dürfen. Die Gebäude entstanden meist in Eigenleistung. Von hoher städtebaulicher Qualität ist die „Vordere Wenscht“, eine Gartenstadt mit Laubenganghäusern. Namhafte Künstler haben viele Skulpturen und Fassaden gestaltet.

Stadt Kreuztal

Kindelsbergturm mit Raststätte

Kindelsberg - Wahrzeichen des nördlichen Siegerlandes. Der 618 m hohe Kindelsberg war der Bevölkerung schon immer ein prägendes Heimatsymbol und seit dem 19. Jahrhundert ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel an dem viele Sänger- und Turnfeste stattfanden. Viele Vereine rund um den Kindelsberg und auch die Krombacher Brauerei tragen den Turm als Zeichen in ihrem Wappen. Die urige Kindelsberg-Raststätte ist auch mit dem PKW zu erreichen.

Heimatmuseum Ferndorf

Auf drei Etagen mit ca. 300 qm Ausstellungsfläche sind in der ehemaligen Ferndorfer Volksschule viele „alte Schätze” ausgestellt, darunter viele Mineralien und mehrere Funde aus der Ferndorfer Vor- und Frühgeschichte - Ferndorf ist einer der ältesten Orte des Siegerlandes (erste urkundliche Erwähnung 1067). Zu sehen sind historische Fotos, wertvolle Möbelstücke der heimischen Wohnkultur sowie Gebrauchsgegenstände und Erzeugnisse der örtlichen Handwerker aus den vergangenen drei Jahrhunderten.

Heimatstube Littfeld

Littfeld, das Dorf am Fuße von Altenberg und Kindelsberg, ist bereits im Jahre 1344 erstmals urkundlich erwähnt worden. Im Jahr 1461 wurden im Ort 21 Steuerzahler gezählt. Vermutlich war es der intensiv betriebene Bergbau, der im Jahr 1700 die Zahl der Einwohner auf 300 ansteigen ließ - Littfeld war zu dieser Zeit der zweitgrößte Ort im Siegerland.

Krombacher Brauerei

Die Krombacher Brauerei ist eine der modernsten Braustätten Europas. Im Rahmen einer Brauereibesichtigung wird gezeigt, welche verschiedenen Stationen die Produkte von der Anlieferung der Rohstoffe bis zur Auslieferung durchlaufen. Anschließend haben die Gäste beim "Krombacher Dreiklang" die Gelegenheit die Produkt der Krombacher Brauerei zu verkosten.

Stadt Hilchenbach

Ginsburg mit Hammergewerkehaus

Die Ginsburg in Hilchenbach-Grund ist eine im 12. Jh. errichtete, nassauische Grenzfeste. Schon früh befand sich hier ein zentraler Kreuzungspunkt verschiedener Fernstraßen, die über die Höhenkämme aus dem Rhein-Main-Gebiet kamen. Außerdem war hier die Drehscheibe zwischen dem Sieger-, Sauer-, und Wittgensteiner Land und dem Dillgebiet. Heute bietet die Burg als markanter Routenpunkt am Rothaarsteig für Wanderer, Natur- und Heimatfreunde eine Raststätte mit weitem Panoramablick.

Waldinformationszentrum Forsthaus Hohenroth

Das Waldinformationszentrum im über 100 Jahre alte Forsthaus Hohenroth ist ein beliebtes Ausflugsziel an der historischen Kohlenstraße unweit des Rothaarsteigs. Neben zahlreichen Veranstaltungen bietet das Waldinformationszentrum wechselnde Ausstellungen, ein großes Rotwildgehege und ein reichhaltiges Programm zum Thema „Wald“. Hier kann man übernachten oder tagen. Das Forsthaus ist auch Startpunkt von Rundwegen und Naturpfaden.

Jung-Stilling Stube in Grund

Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Stadt ist Johann Heinrich Jung, genannt Jung-Stilling.

Besuchen Sie sein Geburtshaus in Hilchenbach-Grund!

Stadtmuseum Hilchenbach in der Wilhelmsburg

Das Hilchenbacher Stadtmuseum in der Wilhelmsburg, einem ehemaligen nassauischen Landesschloss und bis 1976 Sitz des Amtsgerichts, bietet einen Überblick der Ortsgeschichte vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert unter Berücksichtigung der Wirtschafts- und Sozialverfassung und unter Einbeziehung landes-, kultur- und allgemeingeschichtlicher Entwicklungsaspekte.

Stift Keppel - Internatsmuseum, Konventsaal & Stiftskirche

Auf den Grundmauern eines Prämonstratenserinnenklosters aus dem 13. Jahrhundert, mit Erweiterungsbauten aus späterer Zeit, steht Stift Keppel umgeben von Wald und Wiesen im Hilchenbacher Ortsteil Allenbach. Seit dem 19. Jahrhundert wird das Gebäude als Schule genutzt, nach 1945 als Gymnasium für Mädchen mit angeschlossenem Internat. Seit 1987 ist Stift Keppel ein öffentliches Gymnasium für Jungen und Mädchen, ohne Internat.

Stadt Freudenberg

Alter Flecken / Historischer Stadtkern Freudenberg

Eine der sehenswertesten Altstädte Südwestfalens und beliebtes Fotomotiv - der „Alte Flecken" in Freudenberg ist einer der baugeschichtlich bedeutendsten Stadtkerne Westfalens und als Baudenkmal international anerkannt. Im Jahre 1389 wird erstmals die Burg Freudenberg (Schloss genannt) erwähnt. Die Reste eines Nebengebäudes fand man 2002 bei Bauarbeiten. Östlich der Burg entstand auf einer Terrasse innerhalb der Mauern eine kleine Burgmannssiedlung. Den Bewohnern wurden im Jahre 1456 die Rechte eines Fleckens (stadtähnliche Rechte wie Dienstfreiheit und Marktrecht) vom damaligen Landesherrn bestätigt.

4Fachwerk Mittendrinmuseum

Stadtgeschichte - das ist die eine der vier Facetten, die sich der neue Museumsverein 4FACHWERK für die Weiterentwicklung des Freudenberger Stadtmuseums auf seine Fahnen geschrieben hat.

Boos Hus - Denkmal & Gasthaus

In vielen Ortschaften des Siegerlandes wurden die Häuser nach Ihren Bewohnern benannt. Die alten Hausnamen sind heute noch gebräuchlich. Das gilt auch für das „Boos Hus“ im Freudenberger Stadtteil Niederndorf. Es kann auf eine wechselvolle Geschichte zurück blicken. Das historische Wirtshaus öffnet von Donnerstag bis Sonntag ab 19 Uhr.

Pfarrhaus Oberholzklau

Das Alte Pfarrhaus Oberholzklau - anno 1608 erbaut - ist eines der ältesten und schönsten Fachwerkhäuser des Siegerlandes. Direkt gegen über steht das “Al döwwern Hus” aus etwa der gleichen Zeit. Bis zum Jahre 1537 wohnte der jeweilige (damals noch katholische) Pfarrer von Oberholzklau in einem Seitental nahe Meiswinkel auf dem Hof Reichelsbach, der zum Kirchengut der Pfarrei Holzklau gehörte. Pfarrer Johann Wüstenhober von Ybach, der in der Gemeinde die Reformation vollzogen hat, zog dann 1537 in ein Haus nahe der Kirche.

Gemeinde Wenden

Stadt Drolshagen

Alter Bahnhof Hützemert

Der Alte Bahnhof Hützemert ist eine ideale Station für einen Aufenthalt auf Ihrem Weg zwischen Rheinland und Westfalen. Während der Öffnungszeiten können Sie sich dort bei Kaffee, Kuchen und anderen Getränken stärken. Informieren Sich sich auch über Veranstaltungen im Alten Bahnhof Hützemert.

Eichener Mühle

Die Eichener Mühle wird im Jahr 1512 erstmals erwähnt. Früher nannte man diesen Ort “Im Kreuzohl” und die dortige Mühle wurde damals als Getreidemühle genutzt und war mit einem eisernen oberschlächtigen Wasserrad ausgestattet. Die Eichener Mühle war eine “Bannmühle” des Klosters Drolshagen. Das bedeutete, dass die umliegenden Bauern nur hier ihr Korn mahlen lassen durften.

Wegeringhauser Tunnel (Radtunnel)

Im Jahre 1903 wurde mit der Strecke Bergneustadt-Olpe der letzte Abschnitt einer Bahnverbindung aus dem südlichen Westfalen nach Köln ins Rheinland eröffnet. Dazu musste die Wasserscheide zwischen Bigge und Agger mit einem 724 m langen Tunnel 50 m unter dem Ort Wegeringhausen überwunden, besser noch unterwunden, werden. Über 15.000 m³ Gestein wurden aus dem Berg geschafft und zu beiden Seiten der Bahntrasse sowie auf dem Gelände des Bahnhofs Hützemert verbaut.

Stadt Kierspe

Historische Brennerei Rönsahl

Das 1870/71 erbaute Gebäude zeugt vom Wohlstand seines Erbauers, dem Landwirt Wilhelm Haase. Bis in die 1950er Jahre blieb das zweigeschossige Giebelhaus aus Bruch- und Backstein mit seinem geschieferten Dach in Familienbesitz, ehe die Kornbrennerei Krugmann aus Meinerzhagen den Betrieb übernahm und bis 2007 weiterführte. Seit 2008 wird das Gebäude als Dorfgemeinschaftshaus, Veranstaltungszentrum und als Brauerei mit Ausschank genutzt. Eine Ausstellung zeigt die Geschichte der Pulverfabrikation in Kierspe.

Rhadermühle

Neben der Gaststätte »Rhader Mühle« gelegene Kornmühle, die zum Anwesen »Haus Rhade« gehört. Von den ehemals drei Mahlgängen existiert noch einer, außerdem sind noch Welle und Getriebe zum Wasserrad und ein funktionsfähiger Backofen vorhanden.

Stadt Lüdenscheid

SIKU // WIKING Modellwelt

Der Automodellspaß für die ganze Familie. Erleben Sie in der SIKU//WIKING Modellwelt über 3.500 Ausstellungsstücke aus über 90 Jahren Unternehmensgeschichte. Auf ca. 500 m² Fläche werden Miniaturen aus den Anfängen der Modellgeschichte bis hin zu den neuesten Entwicklungen funkfernsteuerbarer Modelle gezeigt.

Stadt Altena

Drahtrolle "Am Hurk"

Die "Alte Drahtrolle Am Hurk", unmittelbar unterhalb der Springer Quelle gelegen, war bereits 1804 eine von 12 gleichartigen, dicht aufeinander folgenden Drahtrollen in diesem Seitental. Das genaue Alter der Anlage ist unbekannt.

Stadt Iserlohn

Gutsbrennerei Bimberg - Schnapslädchen auf Gut Lenninghausen

Am Nordrand des Stadtgebietes von Iserlohn liegt im Ortsteil Drüpplingsen an exponierter Stelle über dem Ruhrtal das Gut Lenninghausen. Der Gutshof – seit 1811 im Besitz der Familie Bimberg – und die 1858 gegründete Kornbrennerei werden noch heute als Familienbetrieb geführt, wobei sich die technische Einrichtung der Brennerei und die Arbeitsabläufe dort kaum verändert haben. Deshalb steht auch die Brennerei als technisches Kulturdenkmal ebenso unter Denkmalschutz wie das repräsentative Gutshaus.

Sammlung für Städtereinigung und Entsorgung

Zur Darstellung wird ein Bogen zwischen Gestern, Heute und Morgen geschlagen, da Städtereinigung und Entsorgung nicht aus dem Nichts kommen, sondern die Stadt als Lebensbereich des Menschen kontinuierlich begleitet haben und begleiten werden. Die Erkenntnisse der Vergangenheit für die Gestaltung der Zukunft nutzen - dafür wurde SASE gegründet.

Schmiedemuseum Balbach

Das Schmiedehandwerk ist eines der ältesten Handwerke. Schon in der Nieblungensage wird erzählt, dass Siegfried sein Schwert selbst schmiedete. In diesem Privatmuseum des Kunstschmieds Eduard Balbach (†2017) sind historische, zum Teil handgeschmiedete Schmiedewerkzeuge und Maschinen einer alten Dorfschmiede zu sehen.

Danzturm

Aufgrund der Bauarbeiten ist der Turm zurzeit nicht begehbar!

Ein Turm mit Geschichte. 1909 wurde der neue Turm eingeweiht. Er ist 28 m hoch mit einer Aussichtsplattform, die einen herrlichen Rundblick über das sauerländische Mittelgebirge und im Norden bis zum Hellweg bietet. Der Danzturm ist heute einer der "Leuchttürme" der Stadt Iserlohn und liegt mitten im Stadtwald auf dem Fröndenberg 384,5 m über NN. Die Öffnungszeiten des Turms sind mit denen des gleichnamigen Panorama-Restaurants identisch.

Stadt Hagen

"Der Hagener Impuls"

Der im historischen Rückblick geprägte Begriff „Hagener Impuls“ bezeichnet den Abschnitt in der Geschichte Hagens, in dem die Stadt Ort und Schauplatz für eine im internationalen Maßstab wichtige Entwicklung war: die Jahre zwischen 1900 und 1921, in denen der Hagener Karl Ernst Osthaus (1874-1921) als Museumsgründer und Mäzen, als Kulturvermittler und Organisator seine Vision, „die Schönheit wieder zur herrschenden Macht im Leben“ werden zu lassen, beispielhaft in Hagen zu realisieren versuchte.

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Hohenhof - Museum des Hagener Impuls

Im Hagener Stadtteil Eppenhausen ist ein architektonisches Highlightzu entdecken: das Wohnhaus der Familie von Karl Ernst Osthaus, errichtet von Henry van de Velde. Heute zählt es zu den seltenen Gesamtkunstwerken des Jugendstils in Europa.

Elbershallen - Freizeit- und Kulturfabrik

Die Elbershallen gehören zu den spannendsten und vielseitigsten Orten in Hagen. Hier können Sie eine einzigartige Mischung aus Kultur, Entertainment und kulinarischen Genüssen erleben, und das in den historischen Räumen einer ehemaligen Textilfabrik.

Stadtmuseum Hagen im Historischen Centrum

Das Stadtmuseum im Historischen Centrum Hagen präsentiert die wechselvolle Geschichte der Stadt, ihrer Stadtteile und der Region - vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart. Zusammen mit dem Hagener Stadtarchiv bildet das Stadtmuseum das „kulturelle Gedächtnis“ der Stadt.

Haus Dahl in der Dahlermark - Stiftung & Heimatmuseum

Gipfelkreuz, Amtsstein und Haus Dahl

Das Gipfelkreuz auf der Wasserscheide zwischen Volme und Lenne erinnert an den historischen Fernhandelsweg, der in der Dahlermark durch die Böllinger Heide führte. Die alte Landstraße, erlebte ihre Blütezeit nach dem Dreißigjährigen Krieg. Über sie kam von Süden her das Roheisen und der Rohstahl aus dem Siegerland zur Verarbeitung in den Hammerwerken des bergisch-märkischen Industriegebietes.

Stadt Ennepetal

Straßenindustriemuseum Ennepetal

Die Stadt Ennepetal lädt ein zu einem Ausflug in 400 Jahre „Eisenzeit“. Das von der Kulturschmiede Ennepetal initiierte Museum auf den Straßen Ennepetals ist mit seinen Industriedenkmälern 365 Tage im Jahr geöffnet und jederzeit kostenlos zu besichtigen.

Kluterthöhle Ennepetal

Der Besuch von Deutschlands größte Naturhöhle bietet neben einem 6 km langem Naturerlebnis noch einen angenehmen und gesunden Nebeneffekt: die Höhlenluft lindert Asthma bronchiale, chronische Bronchitis, Heuschnupfen und Keuchhusten.

WasserEisenLand e. V. (Hg.), Erlebnisführer Eisenstraße Südwestfalen. Die Eisenstraße und ihre Geschichte. Klartext-Verlag Essen, 2016. zahlr. farb. Abb., Broschur, 14,95 €, ISBN 978-3-8375-1669-2
Erhältlich im Buchhandel.
Weitere Informationen finden Sie hier >>>

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