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Die Top-Erlebnisorte

Kreis Altenkirchen

Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen

Man könnte meinen, dass der Siegerländer Bergbau in der früheren Schule in Herdorf-Sassenroth wieder in Betrieb sei. Oben am Berg zwischen Tannen und Birken ist der Förderturm des Bergbaumuseums weithin sichtbar. Hier, mitten im Zentrum des uralten Siegerländer Bergbaugebietes, wird die so bedeutende Epoche von 2500 Jahren Bergbautradition wieder lebendig - in Museum, Schaubergwerk und Außenanlagen. Die moderne Museumsausstellung bietet für jeden etwas.

Grube Bindweide

Diese Besucherbergwerk hinterlässt Eindruck, denn eine Fahrt in die Unterwelt mit Rückfahrschein bekommt man schließlich nicht alle Tage. Das 1931 stillgelegte Bergwerk in Steinebach/Sieg ist eines der größten, bislang nicht abgebauten Erzvorkommen im südlichen Siegerländer-Wieder-Spateisensteinbezirk. 1986 wurde die Grube Bindweide als Besucherbergwerk eingerichtet. Wo einst 500 - 600 Bergleute dem Erz mit Schlägel und Eisen zu Leibe rückten, bietet sich heute Besuchern ein Erlebnis für alle Sinne.

Gemeinde Neunkirchen

Schaubergwerk Wodanstolln und Bergmannspfad

Der Wodanstolln ist einer von etwa 50 bekannten Stollenbergwerken in Neunkirchen-Salchendorf - er wurde 1732 angelegt. In dem 1,5 km langen Stollen, davon 600 m begehbar, wird die harte und gefährliche Arbeit der Bergleute dargestellt. Während der Führung erfährt man Interessantes über den Stollenvortrieb und den Erzabbau, von seinen Ursprüngen mit "Schlägel und Eisen" bis zur maschinellen Bohr-, Spreng- und Abraumtechnik.

Museum des Freien Grundes

Das Museum des Freien Grundes präsentiert auf ca. 600 m² Ausstellungsfläche über 3.000 Exponate in den Ausstellungsbereichen: Land- und Haubergswirtschaft, Handwerk, Bergbau und Wohnraumgestaltung früherer Jahre. Es zählt zu den größten und schönsten Heimatmuseen im südlichen Siegerland und zeichnet sich besonders durch die Geschlossenheit des Sammlungsbestandes aus.

Gemeinde Burbach

Museum "Leben und Arbeiten in Burbach"

- Das Museum ist momentan aus baulichen Gründen geschlossen -

Die „Alte Vogtei“ in Burbach ist ein etwa 500 Jahre alter nassauischer Amts- und Gerichtssitz. Neben der ehemaligen Vogtei, einem der stattlichsten Fachwerkhäuser des Siegerlandes, wurde in den 1980er Jahren vom Heimatverein "Alte Vogtei e.V." das Gebäude der Zehntscheune restauriert. Dort ist seitdem ein historischer Handwerkerhof untergebracht, der vorwiegend dörfliches Handwerk und bäuerliches Arbeitsgerät zeigt.

Buchhellertal mit Peterszeche

Auf alte Bergbaurelikte trifft man im wildromantischen Buchhellertal. Zunächst ist es kaum zu glauben, dass in diesem abgeschiedenen Tälchen einstmals die Wirtschaft florierte, aber die ausgedehnten Abraumhalden der ehemaligen "Grube Peterszeche" und weiterer Gruben sind nicht zu übersehen. Die Bergwerksgeschichte des Buchhellertals begann wahrscheinlich bereits um 1500 und endete 1919 mit der Schließung der Grube “Mückenwiese“.

Gemeinde Wilnsdorf

Museum Wilnsdorf

"Erde-Mensch-Heimat" - eine geschichtliche und völkerkundliche Zeitreise präsentiert sich im Museum Wilnsdorf. Von Mammut und Steinzeit über Pharaonen und Römer bis hin zum Volk der Siegerländer reicht die große Bandbreite. Man erfährt viel über den heimischen Bergbau und die wunderschönen Mineralien von "Unter Tage". Außerdem werden Einblicke in das Alltagsleben und die Arbeitswelt des südlichen Siegerlandes zu Beginn des 20. Jh. gegeben. Weitere Schwerpunkte sind die Siegerländer Haubergswirtschaft und der Wiesenbau.

Förderturm Niederdielfen

Die Grube Grimberg in Wilnsdorf-Niederdielfen wurde im 17. Jh. erstmals erwähnt. Das 1995 errichtete Fördergerüst stammt von der Grube Lüderich nahe Sensberg und entspricht dem typischen Siegerländer Baustil früherer Zeit. Das Schachtgebäude gibt Einblicke in die Arbeitswelt der Bergleute zu Beginn des 20. Jhs. Gezeigt werden Stechuhr, Waschkaue und Markenkontrolle sowie die Arbeitsschritte unter Tage anhand zeitgenössischer Werkzeuge und Fotografien. Durch Panzerglas kann man bis in etwa 68 m Tiefe blicken.

Stadt Siegen

Siegerlandmuseum im Oberen Schloss

Als das Siegerlandmuseum im Oberen Schloss 1905 eröffnet wurde, hatten die Gebäude eine bewegte Geschichte vorzuweisen. Das bedeutendste weltliche Baudenkmal der Region ist 1259 das erste Mal urkundlich erwähnt, ist jedoch sicherlich älter. Der Steinbau (Bischofshaus), von 1224 an für fast 200 Jahre im Besitz des Erzbischofs von Köln als Miteigentümer von Stadt und Burg, steht neben dem Fachwerkbau (Grafenhaus) der Anlage. Ständige Residenz der Grafen von Nassau-Siegen wurde die Burg erst 1607.

Besucherbergwerk Reinhold-Forster-Erbstolln

Am Fuße des Eichertgebirges in Siegen-Eiserfeld liegt abseits der Verkehrsstraße in einem stillen Winkel ein altes Stollentor, auf dem in der Name eines berühmten Forschers und Geologen der Nachwelt erhalten geblieben ist. Der Stollen, der hier beginnt, wurde 1805 angeschlagen, um Eisenerze abzubauen und zu Tage zu fördern.

Südwestfälisches EisenbahnMuseum Siegen

Einst arbeiteten rund 4.000 Personen am Eisenbahnstandort Siegen, um die ortsansässige Industrie mit Rohstoffen zu versorgen und deren Güter in alle Welt zu transportieren. 1861 war die neue Ruhr-Sieg-Strecke eingeweiht worden mit dem Ziel, die Kohle aus dem Ruhrgebiet günstiger und schneller zur Verhüttung ins Siegerland transportieren zu können.

Stadt Kreuztal

Kulturzentrum Dreslers Park

Das Ensemble aus Gelber und Weißer Villa, Remise, Kutscherhaus und Musikpavillon war früher Sitz der Kreuztaler Fabrikantenfamilie Dresler, Eigentümer des einstigen Kreuztaler Drahtwalzwerkes. Die Gebäude, zwischen 1865 und 1882 erbaut, gehören zu den herausragenden Villenbauten des 19. Jahrhunderts in Westfalen. Heute ist es als Bürger- und Kulturzentrum ein Ort für Information, Bildung, Freizeit und Kultur. Dreslers Park liegt mit einer Fläche von ca. 1,2 Hektar im Zentrum der Stadt Kreuztal.

Kulturbahnhof Kreuztal

Im Zuge der Sanierung des alten Kreuztaler Bahnhofes zum neuen "Kulturbahnhof" hat die Stadt Kreuztal im Jahr 2008 kulturelles Neuland betreten: die Bildende Kunst hat mit einem Ausstellungsbereich in der modern gestalteten Empfangshalle ein würdiges Domizil im öffentlichen Raum erhalten. Hier wird regionale und überregionale Kunst präsentiert. Im Dachgeschoss sind zwei Künstlerateliers. Auf dem Bahnhofsvorplatz werden Sie von einem imposanten "Kofferturm" empfangen.

Stadt Hilchenbach

Mittelalterliche Bergbausiedlung Altenberg

Auf der Höhe zwischen den alten Bergmannsorten Littfeld und Müsen liegen Reste der verlassenen Bergbausiedlung Altenberg, eine der bedeutendsten mittelalterlichen Bergbausiedlungen Europas. 1963 fand dort man Scherben und Metallteile und legte bei mehreren Grabungen zwischen 1970 und 1984 die Reste einer Siedlung aus dem 13. Jahrhundert frei.

Stahlbergmuseum Müsen

Unter den zahlreichen Gruben im nördlichen Siegerland wurde neben den Gruben Brüche, Wildermann, Altenberg, Heinrichssegen und Viktoria die Grube Stahlberg wegen ihres mächtigen Eisenerzganges besonders bekannt. Seit dem 14. Jh. bot der Stahlberg nahezu ohne Unterbrechung einen Arbeitsplatz für Generationen von Bergleuten. Als zeitweise größte Grube der Region waren auch viele Handwerker und Fuhrleute beschäftigt.

Stadt Freudenberg

Technikmuseum Freudenberg

Technik begeistert! Alte und Junge, Technikfans und Laien. Tausend Fragen werden wach: Wie funktioniert das? Wer hat sich das ausgedacht? Wofür braucht man das? Hier gibt es die Antworten. Ohne Bits und Bytes kommen die vielen Highlights aus, die hier zu entdecken sind. Hautnah lässt sich im Technikmuseum Freudenberg nachvollziehen, wie es vor 100 Jahren in einem Siegerländer Industriebetrieb aussah. Es surrt und ächzt, der Schmiedehammer kracht, es riecht nach heißem Öl und man hört die Transmissionsriemen klatschen.

Gambachsweiher

Der 1611 erstmals erwähnte Weiher im Gambachstal ist er ein einzigartiges Objekt der Gewerbe- und der Industriegeschichte des Siegerlandes und der angrenzenden Regionen als ein Beispiel für den ökologisch sorgsamen und gleichzeitig effektiven Umgang mit der Ressource „Wasser“. Abseits der Straßen und an einem überregionalen Fahrradweg, der von der Sieg bis zum Biggesee führt, lädt er heute in idyllischer Umgebung zum Verweilen, Entspannen und Angeln ein.

Gemeinde Wenden

Museum Wendener Hütte

Die Wendener Hütte ist ein in situ erhaltenes Technisches Kulturdenkmal und ein Museum zur Geschichte der Eisentechnologie im südlichen Westfalen. Die Hochofenanlage der Frühindustrialisierung (1728-1866) dokumentiert einen wesentlichen Markstein der industriellen Entwicklung Südwestfalens.

Stadt Drolshagen

Schlüsen-Lehrpfad Junkernhöh

"Schlüsen" - eine mundartliche Bezeichnung für Hohlwege - sind die Zeugen alter Handelswege. Sie waren unbefestigt und erhielten ihre Form durch stetige Nutzung. Drolshagen hat seit jeher eine bedeutsame Einbindung in ein überregionales Netz von Handelsstraßen, wie z.B. die Eisenstraße. Deswegen findet man im Drolshagener Land eine Vielzahl von Hohlwegen, die vor allem im Mittelalter genutzt wurden. Damals waren sie die Lebensadern der Region. Dank zahlreicher Informationstafeln ist der Lehrpfad gut im Alleingang zu erkunden. Führungen können ebenfalls gebucht werden.

Altes Kloster Drolshagen

Im Jahr 1235 schenkten Graf Heinrich III. von Sayn und seine Gemahlin Mechtildis von Landsberg den Zisterzienserinnen zur Gründung eines Klosters in Drolshagen den dafür notwendigen Grundbesitz. Mit zur Stiftung gehörte der Ausbau der Kirche als gemeinsame Kloster- und Pfarrkirche. Das Kloster war vornehmlich dem Adel vorbehalten. Aufgenommen wurden Töchter sauerländischer und rheinischer Geschlechter.

Stadt Kierspe

Bakelitmuseum

Der erste Kunststoff heißt Bakelit, auch „Stoff der tausend Dinge“ genannt und wurde 1907 von dem Erfinder Leo Hendrik Baekeland patentiert. Er wurde eingesetzt als ideales Ersatzmaterial für die Herstellung kostspielige Gegenstände aus Edelhölzern, Porzellan oder Elfenbein. Auch viele Gebrauchsartikel konnte man dadurch leichter und kostengünstiger produzieren. Die guten Isoliereigenschaften wurden von der aufkeimenden Elektroindustrie schnell erkannt und angewendet.

Schleiper Hammer

Das Hammerwerk befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Kierspe, im Schleipetal, rechts der Volme. Seine Anfänge liegen im Dunkeln. Es wird vermutet, dass in einem Sammelteich oberhalb des Hammers zunächst eine Schmelzhütte gestanden hat, in der Eisen erzeugt wurde. Diese Hütten waren der Ursprung der eisenverarbeitenden Industrie in Kierspe. Die erste Nachricht über den Schleiper Hammer stammt aus dem Jahre 1815: Die Brüder Schriever kauften den Betrieb und errichteten fünf Jahre später ganz in der Nähe ein Reidemeisterhaus.

Stadt Lüdenscheid

Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid

Das Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid hat sich das Thema "Regionalgeschichte" auf die Fahne geschrieben. Neben der Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte Lüdenscheids und der Region profiliert sich das Museum vor allem mit seinen jährlich wechselnden Sonderausstellungen zu industrie-, mental- und sozialgeschichtlichen Themen.

Phänomenta

Willkommen im ersten Science Center von Nordrhein-Westfalen. Mit Experimenten zum Mitmachen werden Physik und Technik für jeden zum Erlebnis.
Das interaktive Museum bietet Besuchern einen Ausflug in die Welt der Wissenschaft.

Schmiedemuseum Bremecker Hammer

- Der Hammer bleibt wegen Sanierungsarbeiten auf nicht absehbare Zeit geschlossen -

Der Bremecker Hammer ist der letzte Zeuge eisengewerblicher Tätigkeit aus vorindustrieller Zeit im Bereich der Stadt Lüdenscheid. Seine Anfänge gehen in das Jahr 1753 zurück, doch seine heutige Form hat der Hammer etwa um 1880 erhalten. Der Bremecker Hammer ist heute ein eisengeschichtliches Museum mit Darstellungen unterschiedlicher Hammertechniken.

Stadt Altena

Burg Altena

In malerischer Lage, hoch über der alten Drahtzieherstadt Altena (Link zur Webcam) an der Lenne, thront eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands seit dem 12. Jh. auf der Wulfsegge. Fast 900 Jahre ereignisreiche Geschichte haben die Wehranlage mehrmals grundlegend verändert. Der mächtige Wehrbau lässt das Herz jedes Ritter- und Burgenromantikers höher schlagen. Die Burg Altena (Drohnenflug hier) war das historische Zentrum der Grafschaft Mark und ist heute noch kultureller Mittelpunkt des märkischen Sauerlandes.

Deutsches Drahtmuseum

Das Deutsche Drahtmuseum ist ein modernes Erlebnismuseum und zeigt und erklärt unter dem Motto "Vom Kettenhemd zum Supraleiter" anschaulich die Drahtherstellung früher und heute. Vieles kann ausprobiert werden und die Experimentierstationen fordern zum Mitmachen auf. So wird der Museumsbesuch für die ganze Familie und für Gruppen und Schulklassen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Stadt Iserlohn

Barendorf - historische Fabrikanlage Maste-Barendorf

Startup-Unternehmen auf der grünen Wiese sind eine Erfindung der Gegenwart? Die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf beweist das Gegenteil. Bereits 1822 entstand hier ein erstes Messingwalzwerk, Jahre später gefolgt von einer Drahtzieherei, einer Eisengießerei und diversen Schmiedewerkstätten. Was heute aussieht wie ein beschauliches Fachwerkdorf, war also in Wirklichkeit eine strategisch geplante Werksgründung.

Stadtmuseum Iserlohn

Wie funktioniert Geschichte zum Anfassen? Das Stadtmuseum Iserlohn antwortet darauf mit einer Frage, die sich durch die gesamte Ausstellung zieht: Was haben die Iserlohner eigentlich die ganze Zeit gemacht? Herausgekommen ist ein Parcours, bei dem Besucher auf die unterschiedlichsten Lebensumstände treffen und sie zugleich aktiv "begreifen".

Stadt Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen

Auf einer Fläche von 43 Hektar präsentieren sich mehr als 60 Gebäude und Fachwerkhäuser mit historischen Werkstätten und Manufakturen, die einen Bogen spannen von den ländlichen und kleinstädtischen Handwerksbetrieben bis hin zu den Anfängen der Industrialisierung. Dabei sind die alten Maschinen und Geräte nicht nur zu besichtigen, sondern die Besucher erleben altes Handwerk „live“.

Stadt Ennepetal

Krenzer Hammer / Werkzeugfabrik Krenzer

Die Anfänge des Krenzer Hammers waren 1878 in Gevelsberg. 1914 wurde er an der Peddenöde in Ennepetal als eine damals hochmoderne Firma angesiedelt. Der Krenzer Hammer ist eine Besonderheit unter den industriekulturellen Ausflugszielen, denn hier wird noch heute auf historischen Anlagen Werkzeug für verschiedene Berufsgruppen gefertigt. Einige Teile der Einrichtung (Transmission, Fallhämmer, Schleifmaschine), auf denen noch gearbeitet wird, sind noch aus der Anfangszeit.

Industrie-Museum Ennepetal

Das im Aufbau befindliche Industrie-Museum Ennepetal ist in einem mehrgeschossigen Backsteingebäude aus dem Jahr 1890. Sehenswert ist die gußeiserne Stützenkonstruktion der einstigen Industriehallen. Schwerpunkt der Ausstellung ist die Entwicklung der Gießereitechnik und das Formgebungsverfahren. Außerdem werden Werkzeugmaschinen des 19. und 20. Jh., zum Teil mit Transmissionsantrieb, in ihrer ursprünglichen Funktion gezeigt. Für Kinder und Jugendliche gibt es Gießerei-Vorführungen und Mitmach-Aktionen.

WasserEisenLand e. V. (Hg.), Erlebnisführer Eisenstraße Südwestfalen. Die Eisenstraße und ihre Geschichte. Klartext-Verlag Essen, 2016. zahlr. farb. Abb., Broschur, 14,95 €, ISBN 978-3-8375-1669-2
Erhältlich im Buchhandel.
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