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Sagen, Mythen und Legenden

Die Sage der Herke vom Druidenstein (Kr. Altenkirchen)

Um den als "Druidenstein" bezeichneten Basaltkegel bei Kirchen a.d. Sieg ranken sich viele Sagen und Mythen, die darauf hindeuten, dass hier eine religiöse Versammlungs- und Opferstätte aus der Keltenzeit vermutet werden könnte. In die Sagenbücher fanden so auch tragische Geschichte Einzug, wie die von der Jungfrau Herke, die ihre verbotene Liebe mit dem Tod auf dem Opfertisch büsen musste.

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Die Zerstörung der Burg Hohenseelbach (um Neunkirchen)

Die kurze Geschichte der Burg Hohenseelbach aus dem 14. Jahrhundert war immer wieder Gegenstand mündlicher und literarischer Überlieferung. Ein ausgestorbenes Adelsgeschlecht und eine nach ihrer Zerstörung im Jahre 1352 nicht wieder aufgebaute, aber ehemals sicher imposant wirkende Burganlage regte zu allerlei Spekulationen an.

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Das Teufelsloch auf der Ley (Neunkirchen)

Wer im Grenzraum Kreis Siegen-Wittgenstein / Kreis Altenkirchen unterwegs ist, der sollte sich in Acht nehmen. Zwar ist die Zeit der Hohenseelbacher (Raub-) Ritter längst vorbei, aber wer weiß, ob sich nicht doch nochmal ein Teufelsloch im Boden auftut... 

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Der Riese Wackebold und der Hickengrund (Burbach)

Oder: wie der Hickengrund zu seinem Namen kam. 
Riesen und Menschen waren sich noch nie ganz grün. Schon in den alten germanischen Mythen gerieten beide Spezies regelmäßig in Streit miteinander. In der basaltreichen Region um Burbach sind noch viele Kampfspuren dieser Auseinandersetzungen zu finden.

 

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Wieland der Schmied (Wilnsdorf)

Der als Zwerg oder als Elb bezeichnete Wieland der Schmied war offensichtlich eine umtriebige Mythengestalt und taucht sowohl im angelsächsischen als auch nordischen Raum auf. Vielerorts wird beansprucht, dass Wieland hier oder dort gewirkt haben soll. In Südwestfalen soll Wieland in Balve und Wilnsdorf gewirkt haben. Woher er wirklich kam – dieses Rätsel ist bislang nicht gelöst.

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Der ewige Fuhrmann (Kreuztal)

Einst hatte ein ungeduldiger Fuhrmann am Kölnischen Heck zwischen Kreuztal-Krombach und Altenkleusheim seine Pferde in einem Unwetter zu Tode geritten - seitdem taucht an der Grenze Kreuztal / Altenkleusheim bei Gewitter um Mitternacht eine schaurige Gestalt auf. So erzählt man sich jedenfalls...

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Das Fräulein vom Kindelsberg (Kreuztal/Hilchenbach)

Eine bekannte Sage aus dem Raum Kreuztal / Hilchenbach, die auch in der Grimm´schen Sagensammlung ihren Platz hat. Die Sage handelt von Hab- und Eifersucht, Treue, Liebe und sehr viel Herzschmerz.

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Der Untergang vom Altenberg (Kreuztal/Hilchenbach)

Habgier und Geiz haben der Sage nach den Untergang der Bergbausiedlung Altenberg (zwischen Hilchenbach-Müsen und Kreuztal-Littfeld) ausgelöst. Die Sage ist auch als humorvolle Comic-Variante zu lesen. 

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Das Bergmännchen (Hilchenbach)

Wer seine reiche Ausbeute, die er mühsam den Berg abgerungen hat, genießen möchte, der soll tunlichst das Pfeifen unterlassen. Das mögen Bergmännchen nämlich gar nicht...

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Von Galgen, Schafrichtern und Wegelagerern (Kr. Olpe)

Bisweilen musste man sich auf Wegen und Straßen vor Wegelagerern in acht nehmen. Sogar Scharfrichter waren vor diesen Gesellen, die in der Regel nichts Gutes im Schilde führten, nicht sicher.

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Die Sage vom teuflischen Glockendiebstahl in Drolshagen

Einst hatte der Teufel aus Wut darüber, dass die Drolshagener so fromm geworden waren, die Glocken der St. Clemenskirche entwendet. - Audiodatei -  

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Altenaer Sagen live erleben

Im Rahmen einer Fackelführung werden Altenaer Sagen und Geschichten wieder lebendig. 

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Zwerg Buntröckchen (Iserlohn)

Zwischen Iserlohn und Letmathe gibt es zahlreiche sichtbare Kalkfelsen mit den Spuren des Kalksteinabbaus und etlichen Höhlen, zu denen man sich folgende Geschichte des Zwergs Buntröckchen erzählt, der den Menschen das Wissen um die Kalkbrennerei geschenkt hat.

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Der redliche Drahtzieher und der Goldschatz vom Klusenberg

Nur wer in die Fremde auszieht, der kann erfahren, welche Schätze die Heimat birgt. Ein Drahtzieher aus Altena ist dereinst auf diese Weise reich geworden. 

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Das Erdmännlein und der Schleifer (Volmetal)

Schanhollen - so werden hilfreiche Geister im Volmetal genannt. Jeder wohlerzogene Mensch würde sich für die tatkräftige Hilfe dieser Wesen - auch bekannt als Erdmännlein oder Zwerge - erkenntlich zeigen. Aber wie man es macht, man macht es verkehrt, so vermittelt es diese Sage zumindest.  

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Der Goldberg bei Hagen

Neid und Eifersucht sind seit Urzeiten Stolpersteine zwischenmenschlicher Beziehungen, so auch in der Sage vom Goldberg. Ein junger Bergmann wird Opfer einer falschen Anklage, weil er was hatte, was jemand anderes gerne hätte: nämlich Gold und eine hübsche Frau.

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Die Sage vom Fuchsschwanzhalter (Ennepetal)

Der Fuchs ist das Maskottchen der Stadt Ennepetal. Schließlich war es Meister Reinicke der einem Wanderer - wenn auch unbewusst - vor einem wütenden Riesen gerettet hatte. - Lesen und Audiodatei

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